21. Oktober 2020

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Albedyll Lehrgangswochenende in Redefin

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Rostock (LV MV). Am Wochenende wurde in Redefin Dressur geritten. Der alljährliche Herbstlehrgang für den Albedyll-Förderpreis stand auf dem Programm im Landgestüt Redefin. Beste Bedingungen für den jungen Dressurnachwuchs der ostdeutschen Pferdesportverbände, anspruchsvolles Training, aber auch Spaß und miteinander kämpfen waren angesagt. Antonia Kurp, Juliane Scheibler und Carolina Romanowski waren unsere Vertreter.

Vielen Dank an das Landgestüt für die Bereitstellung der Anlage und so manchen Eltern brachte das Wochenende ein Stück Erholung nach langer Anreise.

Der Lehrgang der Dressurreiter U18 stand in diesem Jahr unter der Leitung von Frau Caroline Roost, Mitglied der AG Nachwuchs Dressur des DOKR. 15 junge Damen und ein junger Herr stellten sich den Anforderungen der internationalen Dressuraufgaben M** Junioren unter den kritischen Augen von Frau Caroline Roost. Mit einem wachrütteln in Zweiergruppen begann am Freitagnachmittag das Training in der Redefiner Reithalle. Das herbstliche Wetter hielt auch am Freitag ein bisschen Einzug in die Reithalle, wie es so oft ist möchte man es besonders gut machen und dann wird es nicht gut.

Klare Worte von Frau Roost und Zielstellungen für das Wochenende stellten jeden einzelnen Reiter vor eine lösbare Aufgabe unter dem Motto „Geschmeidiger“. So wurde fleißig gearbeitet, Aufgaben geritten, an einem guten technischen Reiten gefeilt, Gefühl für seinen Sportpartner verbessert und stets das Motto im Visier „geschmeidiger“ reiten. Mehr und mehr zog die herbstliche Sonne wieder in die Reithalle ein, obwohl es draußen herbstlich regnete. Ein verschmitztes Lächeln zog in die Gesichter der Reiter und Trainerin.

Am frühen Sonntagmorgen sollte es aber ernst werden. Unter Wettkampfbedingungen musste die FEI Einzelprüfung der Junioren geritten werden. Eine schwere Aufgabe für unsere noch jungen Damen. Frau Roost und als Richterin Ina Malgadey bewerteten jeden einzelnen Ritt der Kandidaten, es ging immerhin um die Startgenehmigung für das Finale im Albedyll-Förderpreis der Junioren.

Die Anspannung war zu spüren, aber die kleinen Hinweise von Frau Roost „denkt an das Geschmeidige „spornte Alle positiv an. In der Auswertung der Aufgabe gab es Lob, Kritik und Hausaufgaben für die weitere Arbeit. Immer wieder den Hinweis keine Angst vor Fehlern, denn diese bringen die Erkenntnis.

Aus dem verschmitzten Lächeln wurde eine deutliche Freude über das Erreichte.

Alle 15 Teilnehmer dürfen sich über eine Fahrkarte nach Prussendorf zum Finale des Albedyll-Förderpreises Anfang November freuen. Auf geht’s und immer schön an das Motto des Wochenendes gedacht „Geschmeidiger“

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