17. Juni 2021

Pegamo.de

Alles übers Pferd

FN Logo

FN Logo

Vejer de la Frontera (fn-press). Gut eineinhalb Wochen nach dem Gewinn des Nationenpreises in Vilamoura (Portgual) gelingt den deutschen Springreitern erneut ein Sieg. Im andalusischen Vejer de la Frontera setzten sich David Will (Marburg), Janne-Friederike Meyer Zimmermann (Pinneberg), Marc Bettinger (Schweiz) und Maximilian Lill (Hennef) an die Spitze des Feldes.

Eigentlich hätten die Aktiven bereits am Freitagmittag zum Nationenpreis antreten müssen, aber starker Regen selbst im sonnenverwöhnten Andalusien zwang den Veranstalter zu einer neuen Zeiteinteilung. So startete das „Länderspiel“ der Springreiter aus 17 Nationen am Samstagmorgen.

Bei der mehrwöchigen Herbstausgabe der Sunshine-Tour in Vejer de la Frontera ging unter Führung von Equipechef Dietmar Gugler (Ising) ein gemischtes Team aus routinierten Reitern und teilweise noch recht unerfahrenen Pferden an den Start. Ein dckes Lob verteilte Gugler besonders an zwei Aktive: Janne-Friederike Meyer-Zimmermann blieb mit ihrem noch recht neuen, erst neun Jahre alten Pferd Chesmu KJ, ein Sohn des Cornet Obolensky aus einer Calido I-Mutter, in beiden Umläufen fehlerfrei. Das Gleiche gelang auch David Will mit dem zwölf Jahre alten Holsteiner Wallach C-Vier (v. Cardento). Gugler schwärmte: „C-Vier ist ein herausragendes Pferd und hat die Qualität für Championate.“ Null und vier Fehlerpunkte lautete die Bilanz des in der Schweiz lebenden Marc Bettinger, der den zehn Jahre alten Zangersheider Wallach Undercover Z (v. Ugano Sitte – Heartbreaker) einsetzte. Einen unglücklichen Tag erwische Maximilian Lill. Mit der Holsteiner Cassin I-Caretino-Tochter D-Cassina kassierte er in den beiden Umläufen insgesamt 24 Fehlerpunkte und lieferte damit zweimal das Streichergebnis. Insgesamt beendete die deutsche Equipe den Nationenpreis mit nur vier Fehlerpunkten.

Auf dem zweiten Platz behauptete sich das dänische Team mit Andreas Schou, Zascha Nygaard Andreasen, Lars Bak Andersen und Emil Hallundbaek (7 Fehlerpunkte), auf Rang drei folgten die Iren (8). hen

Abonnieren Sie dem Newsletter!

d1a5a6f68d

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.  Mehr erfahren