27. September 2021

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Finaltag in München: Spanier siegt Louisdor-Tickets für Superb und Valencia As

Juan Matute Guimon siegte mit Quantico in der 4* Grand Prix Kür. Foto: Hubert Fischer

Juan Matute Guimon siegte mit Quantico in der 4* Grand Prix Kür. Foto: Hubert Fischer

In der ersten Prüfung des Tages sicherten sich die neunjährige Surprice-Tochter Superb und Isabell Werth mit 75,535 Prozent den Sieg und damit ein Finalticket für den Louisdor-Preis. Dr. Dietrich Plewa kommentierte diesen Ritt mit Sätzen wie: „Das war einfach super!“ und „Ein weiteres Championatspferd unter Isabell Werth“. Unter dem Sattel von Fabienne Müller-Lütkemeier ging das zweite Finalticket mit Platz zwei an Valencia As, einer Vitalis-Tochter. Ihr Ergebnis: 74,349 Prozentpunkten. Und auch diesem Paar widmete Plewa reichlich Lob: „Ein Pferd, das für sich in Anspruch nehmen kann, ein Supertalent zu sein für alles, was im Grand Prix-Sport gefordert wird!“. Der 10-jährige selbstgezogene Wallach SilberStern zeigte sich mit Dr. Annabel Frenzen und guten 73.047%. Dies bedeutet für die beiden Rang drei. Der gestrige Qualifikationssieger Total Hope OLD (Isabel Freese) war heute nicht so ganz bei der Sache.

6 Nationen – 6 Starter in der Grand Prix Kür – Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung am frühen Nachmittag auf der Olympia Reitanlage. Den Sieg holte sich der Nachwuchs-Dressurreiter Juan Matute Guimon. Der 22-jährige Spanier, der am 05. Mai 2020 zusammen gebrochen war und nach einer Hirnblutung und wochenlangem Koma um Leben und Tod kämpfte, ist zurück im internationalen Dressursattel seines Hannoveraner Wallachs Quantico. Mit 76.400 Prozentpunkten lag der Publikums-Liebling vor der für Deutschland startenden Lena Waldmann mit Fiderdance und 76.140%. Astrid Neumayer ging für Österreich an den Start und ritt mit dem neunjährigen Zap Zap auf den dritten Platz (75.900%).

„Rundum ein gelungenes Sportereignis mit zeitigem Ende und trockenem Wetter. Die Zuschaueratmosphäre hat natürlich deutlich gefehlt, dennoch sind wir als Veranstalter glücklich in Anbetracht der aktuellen Situation unseren Sportlern die Möglichkeit zum internationalen Wettkampf zu bieten“, berichtet Lena Breymann von der Hippo GmbH. Für die Veranstalter gilt es nun die Anlage für die Para-Dressurreiter*innen, die vom 22. – 24. Mai an den Start gehen, vorzubereiten.

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