23. Juni 2021

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Tokio: Longlist Vielseitigkeit aufgestellt – Acht Reiter*innen haben die Chance auf eine Olympiateilnahme

Olympia- und EM-Sichtung, Berufsreiterchampionat und Landesmeisterschaft: die internationale Marbacher Vielseitigkeit vom 6. bis 9. Mai. Foto: equistock.de/Tom Hartig

Olympia- und EM-Sichtung, Berufsreiterchampionat und Landesmeisterschaft: die internationale Marbacher Vielseitigkeit vom 6. bis 9. Mai. Foto: equistock.de/Tom Hartig

Warendorf (fn-press). Ausnahmsweise schon vor der internationalen Fünf-Sterne-Vielseitigkeit und den Deutschen Meisterschaften in Luhmühlen (17. bis 20. Juni) hat die AG Spitzensport des Ausschusses Vielseitigkeit des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) die Longlist für die Olympischen Spiele in Tokio (24. Juli bis 8. August) aufgestellt. Im Anschluss an Luhmühlen wird dann die Shortlist bekanntgegeben.

Auf der Longlist stehen (in alphabetischer Reihenfolge): Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Let’s Dance und Viamant du Matz, Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Corrida, Michael Jung (Horb) mit FischerChipmunk FRH, FischerWild Wave, Julia Krajewski (Warendorf) mit Amande de B’Neville, Sophie Leube (Hamm) mit Jadore moi, Dirk Schrade (Heidmühle) mit Casino, Anna Siemer (Salzhausen) mit FRH Butt’s Avondale und Christoph Wahler (Bad Bevensen) mit Carjatan S.

Anders als zuvor, sind bei den Olympischen Spielen in Tokio nur drei Reiter*innen pro Mannschaft zugelassen. Allerdings wird ein Reservepaar mit nach Tokio reisen, das nach dem neuen Olympia-Reglement bei Ausfall eines Paares in einer Teilprüfung – gegen zusätzliche Strafpunkte – in der darauffolgenden Teilprüfung eingewechselt werden kann. 

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