27. Oktober 2021

Pegamo.de

Alles übers Pferd

Zwischenstopp an der Alster - der Vorstand des Hamburger Renn-Club e.V. mit Jörg Gubernatis, Hans-Ludolf Matthiessen, Volker Linde, Catharina Wind, Olaf Steinbiß (oben), Johann Rickers und Torben Herbold. (Foto: Pegamo.de)

Zwischenstopp an der Alster - der Vorstand des Hamburger Renn-Club e.V. mit Jörg Gubernatis, Hans-Ludolf Matthiessen, Volker Linde, Catharina Wind, Olaf Steinbiß (oben), Johann Rickers und Torben Herbold. (Foto: Pegamo.de)

(Hamburg) Die Rennbahn Hamburg-Horn steht vom 30. Juni bis zum 4. Juli im Mittelpunkt des Interesses – vier Renntage umfasst das Derby-Meeting und erstmals seit 2019 dürfen auch Zuschauer und Zuschauerinnen in begrenztem Umfang wieder dabei sein. Das absolute Glanzlicht ist das mit 650.000 Euro dotierte IDEE 152. Deutsche Derby am Sonntag für dreijährige Pferde. Der Hamburger Renn-Club e.V. (HRC) freut sich über ein qualitativ und quantitativ gut besetztes Derby-Meeting.

Zu den ersten Highlights in Hamburg zählt am Mittwoch der my-bed.eu – Langer Hamburger, ein mit 15.000 Euro dotierte Listenrennen über 3.200 Meter. Dieses Rennen ist das älteste und längste Rennen des viertägigen Meetings. Der Mittwoch ist der perfekte “Einstiegstag” für Galoppfans – ab 17.15 Uhr beginnt der Rennbetrieb und umfasst sechs hochinteressante Rennen.

Um 18 Uhr werden die Startplätze für die 20 Derbystarter öffentlich auf dem Geläuf ausgelost.

Großer Preis von LOTTO Hamburg – Hingucker am Freitag

Mit dem Grossen Preis von LOTTO Hamburg hat der zweite Meeting-Tag in Hamburg-Horn am Freitag ein mit 33.000 Euro dotiertes Gruppe-Rennen zu bieten. LOTTO Hamburg zählt seit vielen Jahren zu den Top-Partnern des HRC und baute das Engagement in diesem Jahr sogar noch aus. 15 Pferde wurden für das 1.200 Meter lange Gruppen-Ereignis benannt, darunter der zuletzt dreimal siegreiche Majestic Colt von Trainer Andreas Wöhler. Für die internationale Note sorgen Gäste aus Norwegen und Tschechien

Insgesamt 12 Rennen umfasst der Freitag, darunter auch sechs mit 7000 bis 8000 Euro sehr attraktiv dotierte Ausgleichsrennen, die sich hohen Zuspruchs erfreuen. Ab 11.15 Uhr beginnt der Renntag auf der Bahn in Hamburg-Horn.

Samstag – das Derbyfieber steigt

Der Samstag ist Pre-Derby-Tag in Hamburg – die Anspannung wächst und das Programm trägt einiges dazu bei. Zum Beispiel mit dem pferdewetten.de – Großer Hansa-Preis, dotiert mit 44.000 Euro und über 2.400 Meter führend. Dieses Rennen bietet ein Wiedersehen mit dem zweitplatzierten Pferd des IDEE 151. Deutschen Derbys aus dem Jahr 2020. Torquator Tasso, der zum Galopper des Jahres 2020 gewählt wurde.  Torquator Tasso wird in Hamburg von Rene Piechulek im pferdewetten.de – Großer Hansa-Preis geritten. Der siebenmalige Derby-Sieger Andrasch Starke wird im Sattel von Sunny Queen Platz nehmen. Die vier Jahre alte, von Henk Grewe trainierte Stute gewann im November 2020 mit dem Großen Preis von Bayern in München ein Gruppe I-Rennen.

Zu den Besonderheiten am Samstag zählt der Nachwuchsförderpreis der Mehl-Mülhens-Stiftung, der von sich an Auszubildende und Jockeys mit weniger als 50 Siegen in der Altersklasse U30 richtet. Dieses Rennen hat Prestige in der jungen Szene und sorgte prompt für 19 Anmeldungen.

Der Derby-Sonntag in Hamburg-Horn

Zwölf gut dotierte und klassische Rennen umfasst der Sonntag in Hamburg-Horn. Der Aufreger und emotionale wie auch sportliche Höhepunkt schlechthin ist das IDEE 152. Deutsche Derby, das um 16.05 Uhr gestartet wird. Die ARD-Sportschau zeigt am Nachmittag in einer Zusammenfassung Derbygeschichten und Petitessen und auch das prestigeträchtigste Galopp-Rennen in Deutschland.

Zwanzig Pferde dürfen starten, allerdings wird voraussichtliche die Zahl der Anmeldungen höher sein. Dann kommt es am Mittwoch 30. Juni zu einem Ausscheidungsverfahren. Das gab es zuletzt vor acht Jahren beim Derby 2013.

Der Sonntag ist jedoch auch Tag der “Damenwahl”, etwa mit dem Sparkasse-Holstein-Cup (Gruppe III), der mit 33.000 Euro dotierten Hamburger Stutenmeile. 15 Stuten stehen in der Meldeliste für den Sparkasse Holstein-Cup.

Nicht minder bedeutend ist die Mehl-Mülhens-Trophy, ein mit 33.000 Euro dotiertes Gruppe III-Rennen, das über 2.200 Meter gelaufen wird und lediglich dreijährigen Stuten offen steht. Mit der Tochter eines Derbysiegers – Amazing Grace von Protectionist – hat die Mehl-Mülhens-Trophy eine Favoritin, die mit einem GAG von 93 kg das Ranking anführt. 

Zwei BBAG-Rennen für dreijährige Pferde adeln den Sonntag: das mit 52.000 Euro dotierte Rudolf-August Oetker-Gedächtnisrennen über die 1.600-Meter-Sprintdistanz und das ebenfalls mit 52.000 Euro dotierte Hapag Lloyd-Rennen über 2.200 Meter. Viele Experten nennen diese Prüfung „kleines Derby“, denn hier laufen dreijährige Pferde, die nicht ganz die Qualifikation fürs Derby geschafft haben. Diese hochkarätigen Rennen bilden den aufregenden Rahmen für das Top-Ereignis des deutschen Turfs – das IDEE 152. Deutsche Derby. Das Gestüt IDEE hat 2021 wieder ein Pferd aus eigener Zucht im Deutschen Derby: Den von Andreas Wöhler trainierten Sir Vulcano. Das   bedeutet eindeutig doppelte Aufregung für den Derby-Sponsor Albert Darboven…

Der Hamburger Renn-Club im Internet: www.galopp-hamburg.de

Bei Facebook: www.facebook.com/hamburgerrennclub/

Instagram: www.instagram.com/hamburgerrennclub/

Abonnieren Sie dem Newsletter!

d1a5a6f68d

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.  Mehr erfahren