25. September 2021

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Pferd & Sinfonie: Das Sinfonieorchester Aachen trifft auf Pferde-Show – Landgestüte und Japan im Mittelpunkt 10. und 11.9.

CHIO Aachen-Maskottchen Karli (4.v.l.) mit Aachens Generalmusikdirektor Christopher Ward und Musikern des Sinfonieorchesters Aachen Foto- CHIO Aachen/ Andreas Steindl

CHIO Aachen-Maskottchen Karli (4.v.l.) mit Aachens Generalmusikdirektor Christopher Ward und Musikern des Sinfonieorchesters Aachen Foto- CHIO Aachen/ Andreas Steindl

Wenn herausragende Musik auf eine außergewöhnliche Show trifft, dann ist „Pferd und Sinfonie“-Zeit beim CHIO Aachen. Diesmal steht das Konzert im Zeichen der Landgestüte und des diesjährigen Partnerlands Japan.

Die Atmosphäre ist einzigartig, wenn es Nacht wird im Deutsche Bank Stadion. Klassische Reitkunst trifft auf klassische Instrumente, ausgewählte Pferdesportler und Show-Stars treffen auf die großartige Live-Musik des Sinfonieorchesters Aachen. Am 10. und 11. September jeweils ab 20.30 Uhr geht das wohl außergewöhnlichste Konzert des Jahres in die nächste Runde.

Einen Vorgeschmack gab es jetzt schon mitten in Aachen: Zur Musik des Sinfonieorchesters ließ CHIO-Maskottchen Karli die Hüfte kreisen. Wenn das Orchester dann bei „Pferd und Sinfonie“ spielt,  werden vor allem die vierbeinigen Stars begeistern, aber Zweibeiner sind natürlich auch reichlich dabei. Und es wird abwechslungsreich wie nie! Die Musik verspricht einige der populärsten Stücke der Klassik-Geschichte: Von Schostakowitschs „Walzer Nr. 2“ über Edvard Griegs „Peer Gynt Suite“, Auszügen aus „Nussknacker“ und „Fledermausquadrille“, Strauss-Melodien bis hin zum neuzeitlichen aber nicht minder eindrucksvollen „Palladio“ von Karl Jenkins. Als Hommage ans Partnerland Japan wird das Orchester unter anderem Musik aus dem Film „Die Geisha“ spielen. Die Show-Nummern stehen ganz im Zeichen Japans und der deutschen Landgestüte. Von Celle über Warendorf bis nach Marbach – jedes für sich ist einzigartig, und doch haben sie alle eines gemeinsam: Sie bewahren das Kulturgut Pferd in seiner ganzen Bandbreite. Und die reicht von der „Ungarischen Post“ über verschiedene Quadrillen und Anspannungen bis hin zur „Silbernen Herde“. Dazu kommen die Teams um die internationale Grand Prix-Reiterin Britta Rasche-Merkt oder die Tänzerinnen und Tänzer der Ballettschule Ferberberg. Ebenfalls Teil der Show im Deutsche Bank Stadion: Janika Derks und Johannes Kay, frischgebackene Voltigier-Weltmeister.

Christopher Ward, Generalmusikdirektor der Stadt Aachen, wird an den beiden Abenden am Dirigentenpult stehen. Um 20.30 Uhr erklingt unter dem Dirigat des gebürtigen Londoners der erste Ton des so beliebten Formats, das bereits seit 2003 eine feste Größe beim Weltfest des Pferdesports ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Orchester und den einzelnen Showacts fasziniert  Zuschauer wie Akteure gleichermaßen: „Bei Pferd und Sinfonie kommt es auf Sekunden an. Es ist schon etwas Besonderes, wenn die Musik punktgenau zu einer Bewegung, einem Tanz oder einer bestimmten Geschwindigkeit passen muss“, erklärt Ward. Turnierdirektor Frank Kemperman ist schon jetzt überzeugt: „Das wird einzigartig.“

Für beide Termine gibt es noch Restkarten.

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