26. Oktober 2021

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Schöne Scarlett bezaubert im Preis der VUV-Vereinigte Unternehmerverbände

Der Siegerin gartulieren v.l. ALRV-Aufsichtsratsmitglied Peter Weinberg und Alexander Peters, stellv. Vorstandsvorsitzender der VUV - Vereinigte Unternehmerverbände Aachen Foto: CHIO Aachen/ Michael Strauch

Der Siegerin gartulieren v.l. ALRV-Aufsichtsratsmitglied Peter Weinberg und Alexander Peters, stellv. Vorstandsvorsitzender der VUV - Vereinigte Unternehmerverbände Aachen Foto: CHIO Aachen/ Michael Strauch

Die erste Siegerin auf im Dressurviereck des Deutsche Bank Stadions 2021 heißt Helen Langehanenberg. Im Preis der VUV-Vereinigte Unternehmerverbände stellte sie eine Aachen-Debütantin vor.

Mit 76,324 Prozent nach einer wunderbar harmonischen Prüfung sicherten sich Helen Langehanenberg und Schöne Scarlett den Preis der VUV-Vereinigte Unternehmerverbände, den Prix St. Georges, den ersten Teil der kleinen Tour auf dem Dressurviereck im Deutsche Bank Stadion. An zweiter Stelle galoppiere in der Ehrenrunde Frederic Wandres mit Quizmaster (75,059), gefolgt von der Niederländerin Emmelie Scholtens im Sattel von Indian Rock (74,50).

Bildschön mit einem Herz aus Gold und dann auch noch dem Talent für den ganz großen Sport – Helen Langehanenbergs achtjährige Hannoveraner Stute Schöne Scarlett bringt wirklich alles mit, was man sich von einem Pferd wünscht. Die Scolari-Tochter war heute nicht nur zum ersten Mal in Aachen am Start, sie war auch seit fünf Monaten nicht mehr auf einem Turnier gewesen. „Wir haben in der Zeit Grand Prix geübt“, sagt Helen Langehanenberg. Der war heute allerdings nicht gefragt. Heute ging es erstmal um die Lektionen des Prix St. Georges. Das Umswitchen sei Scarlett aber nicht schwergefallen. Und ihr erster Auftritt im Deutsche Bank Stadion? Helen Langehanenberg: „Die war echt unbeeindruckt. Sie ist charakterlich einfach ein Traum!“ Und nicht nur charakterlich, wie das Ergebnis ja zeigt.

Helen Langehanenberg kann sich nun relativ entspannt zurücklehnen. Anders als in vielen Jahren zuvor hat sie kein Pferd für die große Tour mit in Aachen. Anders Frederic Wandres, der Zweitplatzierte. Mit seinem Spitzenpferd Duke of Britain ist er erstmals Teil des deutschen Nationenpreis-Teams beim CHIO Aachen.

Und auch mit der Drittplatzierten, der Niederländerin Emmelie Scholtens, gibt es noch ein Wiedersehen im Grand Prix. Die 35-Jährige erwartet übrigens ihr erstes Kind, das sozusagen schon mitreitet. Früh übt sich, wer eines Tages selbst im Deutsche Bank Stadion an den Start gehen will!

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