4. Dezember 2021

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Greta Busacker gewinnt FEI Award Rising Star 2021 – Vierte FEI-Auszeichnung für den Stall Klimke

FEI LOGO Driving

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Münster (fn-press). Herzlichen Glückwunsch an Greta Busacker zum Gewinn des FEI Awards Longines Rising Star 2021! Im Rahmen einer Gala in Antwerpen zeichnete der Weltreiterverband FEI 19-jährige Doppel-Europameisterin der U21-Vielseitigkeitsreiter als „aufgehenden Stern“ des Pferdesports aus. Die 19-Jährige tritt damit in die Fußstapfen ihrer Mutter Ingrid Klimke, die sowohl 2019 als auch 2020 als Gesamtsiegerin den FEI-Award als „Best Athlete“ gewinnen konnte.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, heißt ein Sprichwort – und auf Greta Busacker trifft dies sicherlich zu. Ihr Großvater Dr. Reiner Klimke war über Jahrzehnte der erfolgreichste deutsche Olympionike im Sattel, ihre Mutter ist als Vielseitigkeitsreiterin bereits eine Legende. Und nun folgt Greta Busacker in dritter Generation und auch sie hat sich ihren Erfolg von klein auf hart erarbeitet. Ihre allerersten Erfolge im Sattel verdankte sie ihrem Pony Nemo vom Purnitzgrund, bevor sie auf das ehemalige Olympiapferd ihre Mutter, Butts Abraxxas, und kurze Zeit später auf Coco Maurice umstieg, mit dem sie 2017 ihre erste Deutsche Juniorenmeisterschaft und ein Jahr später ihre ersten Junioren-Europameisterschaften bestritt. Der Durchbruch gelang dann mit dem 2011 geborenen Oldenburger Scrabble OLD (v. Straviaty), der Ende 2018 in den Stall Klimke in Münster einzog. Bereits 2020 wurden die beiden Deutsche Junioren-Meister und wiederholten diesen Erfolg ein Jahr später bei den Jungen Reiter. Als i-Tüpfelchen kam Gold in der Team- und Einzelwertung bei den EM in Segerjö/Schweden hinzu. Wie ihre Mutter ist Greta Busacker aber nicht nur eine sehr erfolgreiche junge Vielseitigkeitsreiterin, sondern startet auch in Dressurprüfungen mit Siegen bis zum Prix St. Georges. Und wenn sie nicht gerade reitet, liebt es die BWL-Studentin zu reisen und andere Kulturen kennenzulernen.

Es ist der vierte Award für den Stall Klimke. Vor den Auszeichnungen für Ingrid Klimke jubelte man 2013 im Stall Klimke über die Auszeichnung für Stallmanagerin Carmen Thiemann in der Kategorie „Best Groom“.

Nach drei deutschen Topreiterinnen in Folge – Isabell Werth, Simone Blum und Ingrid Klimke – ging der FEI Award in der Kategorie „Best Athlete“ in diesem Jahr an den schwedischen Springreiter Peder Fredericson, der mit den Olympiasiegerinnen Jessica von Bredow-Werndl und Julia Krajewski um die Auszeichnung konkurrierte. Insgesamt standen drei deutsche Reiterinnen für die insgesamt fünf FEI Awards 2021 zur Auswahl.

Mehr über die FEI-Awards sowie die Sieger der vergangenen Jahre erfahren Sie unter www.fei.org/awards

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