18. Januar 2022

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45.000 Euro für Zoom-Sohn – Spannende Bietduelle um Westfalens Youngster

Beliebtester Youngster mit dressurbetontem Pedigree: Nr. 21 Zirocco v. Zoom Foto: Reckimedia

Beliebtester Youngster mit dressurbetontem Pedigree: Nr. 21 Zirocco v. Zoom Foto: Reckimedia

Münster: Teil zwei der Handorfer-Advents Auktionen war dem Nachwuchs für das Dressurviereck gewidmet. 38 Hengste und Wallache des Jahrgangs 2019 standen in der Online-Auktion zum Verkauf. Beliebteste Offerte war ein Sohn des Zoom/Fürstenball. Zirocco wechselte für 45.000 Euro den Besitzer. Insgesamt setzten die 32 verkauften Youngster rund eine halbe Millionen Euro um.

Im zweiten Teil der Advents-Auktionsreihe des Westfälischen Pferdestammbuchs standen dressurbetonte Youngster zum Verkauf. Die 38 Hengste und Wallache des Jahrgangs 2019 erfreuten sich großer Beliebtheit bei den westfälischen Auktionskunden. In spannenden Bietduellen kämpften die Kunden aus aller Welt um den Zuschlag für die zukünftigen Stars im Dressurviereck. Dominiert wurde das Preisgefüge von einem Sohn des Zoom. Der 2. Reservesieger der Westfälischen Hauptkörung hatte sich schon öfter als beliebter Vererber bewiesen. Elf Bieter gaben insgesamt 66 Gebote auf die Kopfnummer 21 Zirocco ab. Der auffällige Braune wurde von Heinrich Kampmeyer, Tecklenburg, aus der First Rose v. Fürstenball gezogen und ausgestellt. Als Preisspitze wechselte er zum Zuschlagspreis von 45.000 Euro den Besitzer.

Zwei weitere Youngster knackten die Preisschwelle von 30.000 Euro. Aus der Zucht und ausgestellt von Hubertus Hummelt aus Telgte stammte die Kopfnummer 11 First Edition. Der Sohn des Franziskus/Ehrenpreis entspringt dem gleichen Mutterstamm wie der Franz Joseph Junior-Sohn Fantastico, der in diesem Sommer auf der Fohlen Online-Auktion zum Spitzenpreis von 36.500 Euro verkauft wurde. 30.500 Euro investierten die Kunden am heutigen Abend für First Edition. 30.000 Euro war Kunden aus Deutschland die Kopfnummer 4, Salitos (Ausst.: Johannes Borkenfeld, Olfen) wert. Der Sohn des Nordrhein-Westfälischen Landbeschälers Sir Heinrich wurde von August Frerick, Olfen, aus der Verb.Pr.St. Donna Augusta v. Don Juan de Hus gezogen.

Die 32 verkauften Youngster setzten insgesamt 538.000 Euro um. Im Durchschnitt mussten die Kunden an diesem Abend 16.813 Euro in ihren dressurbetonten Nachwuchs investieren. Drei der jungen Dressurpferde knackten die 30.000 Euro Marke. Für 28 Prozent der verkauften Pferde wird die Karriere unter dem Sattel außerhalb von Deutschland beginnen. In sieben verschiedenen Ländern werden sie zukünftig beheimatet sein. „Nach den Hengsttagen Ende November noch einmal eine Youngster-Auktion mit fast 40 Pferden durchzuführen war eine Herausforderung, die wir als Team sehr erfolgreich gemeistert haben! Über das Vertrauen unserer Züchter und Aussteller uns ihre Pferde für die Auktion zur Verfügung zu stellen, freue ich mich sehr. Die Kunden in aller Welt wissen, dass sie auf den Westfälischen Online-Auktionen vielversprechende Pferde aller Altersklassen finden und sie sich auf unseren After-Sales-Service verlassen können“, freut sich Auktionsleiter Thomas Münch.

Bereits in einer Woche steht das BidUp der nächsten Westfälischen Youngster-Auktion an. Dann stehen 21 springbetonte Youngster zum Verkauf. Die Kollektion steht bereits unter onlineauction.westfalenpferde.de  zur Ansicht bereit. Gebote können ab Donnerstag, 9. Dezember, abgegeben werden. Das BidUp startet am 13. Dezember wie gewohnt um 19.30 Uhr. Beendet wird das Westfälische Auktionsjahr am 20. Dezember mit einer feinen Auswahl an 16 jungen Reitponys.

Preisliste Westfälische Online Auktion Youngster Dressur 6. Dezember

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